Brücke

Geschichte des Röntgeninstitutes Schloßgarten seit 1938

Hamburgs erste Röntgenpraxis wurde 1938 von Dr. med. Hermann Müller (1906-1965) im Schloßgarten in
Wandsbek im Haus Nr. 6 gegründet.

1952 baute Dr. Müller gegenüber auf dem Trümmergrundstück Nr. 5 ein neues Haus mit relativ hohen Räumen
im Erdgeschoss für die Röntgengeräte.

Dieses Institut und eine weitere Röntgenpraxis am Wandsbeker Markt ( Dr. med. Hausleutner, später Dr. med.
Fasbender) versorgten ein großes Gebiet im Osten Hamburgs bis Volksdorf und Rahlstedt. Erst in den sechziger
Jahren ließen sich nach und nach auch in den äußeren Bezirken der Stadt Röntgenologen nieder.

Dr. med. Müller nahm wegen seiner Erkrankung 1957 Herrn Dr. med. Werner Molineus (1914-1994) in seine
Praxis auf, der sie 1961 dann ganz übernahm.

Im Jahr 1974 trat Dr. med. Genters in die Praxis ein - sie war nun eine Gemeinschaftspraxis. Gleichzeitig
wurde das Spektrum der Untersuchungen durch einige spezielle Methoden der Radiologie und der Nuklearmedizin erweitert.

1985 schied Dr. med. Molineus aus Altersgründen aus. Dr.med. Fetting war sein Nachfolger und richtete die
Computertomographie ein.

1992 trat Dr. med. Bollkämper als dritter Partner in die Praxis ein und baute eine Magnetresonanztomographie-
abteilung auf. Aus diesem Anlass wurden die Praxisräume wesentlich vergrößert.

Ende 1998 schied Dr. med. Genters aus Altersgründen aus, ihm folgte Dr. med. Wurm.

Von 2001 bis 2011 war Dr. med. Meyer-Estorf vierter Partner in der Praxis. Er wurde abgelöst durch Dr. med. Vethacke.

Zur Erweiterung des Spektrums der nuklearmedizinischen Untersuchungen und Behandlungen wurde im
Juli 2006 Dr. med. Jenicke als weiterer Partner des Röntgeninstitutes Schloßgarten aufgenommen.

Mitte 2014 schied Dr. med. Fetting aus Altersgründen aus, ihm folgte Dr. med. Dehl und erweiterte damit das Untersuchungsspektrum hinsichtlich neuroradiologischer Fragestellungen.





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